Angst vor Tagesbruch
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Eine tiefe Delle ist mitten in der Straße am Brannenweg, in der Zufahrt zum Lindener Südbad entstanden.
Da kam bei den Besuchern des Bads schnell die Erinnerung an die vor drei Jahren verfüllten Zechenstollen unterhalb der Freibadbecken wieder hoch.
Sollte diese Absenkung etwa damit in Zusammenhang stehen? Beruhigen konnte da der Chef vom Sport-und Bäderamt Klaus Retsch, der zur Jahreshauptversammlung der Freunde des Südbads vor Ort war und dies ausschloss.
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Handlungsbedarf
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Erneut wird Brücke wegen Schäden für Schwerlatverkehr gesperrt
33 Prozent der Bochumer Brücken sind über 80 Jahre alt und haben damit ihre reguläre Lebensdauer überschritten, berichtete die Verwaltung den Bezirksparlamentariern in Weitmar bei der letzten Sitzung. Mit umgerechnet 1 000 € pro Brücke lässt sich nicht mehr viel bewegen. Nun muss die Brücke "Am Kuklenkamp" in Weitmar für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt werden, da bei der letzten Überprüfung im Dezember 2011, Schäden durch zu hohe Beanspruchung festgestellt wurden.
Schachtringe sollen nun ab den 6. Februar die Durchfahrtsbreite der Brücke auf 2,10 Meter beschränken. Nach dem einbringen eines Welltunnelprofils und der Verfüllung des Hohlraums bis zur Brückenunterkante wäre eine Belastung sogar bis zu 40 Tonnen möglich. Die entsprechenden Haushaltsmittel in Höhe von ca. 300 000 € wollen die zuständigen Stellen im Haushalt 2012 zusätzlich, umgehend beantragen. Die Bausführung würde neun Monate betragen.
Die BOGESTRA hat die anliegenden Fahrgäste bereits über eine entsprechende Umleitung der Buslinie 346 und den Wegfall der Haltestelle "Dieckmannshof" aus gegebenem Anlass informiert. Die neue Strecke führt über die Hattinger Straße, (Schloßstraße), Heinrich-König-Straße, Neuling und Natropstraße. Die Fahrzeit verlängert sich um 6 bis 7 Minuten. Parkverbotsschilder an einigen Stellen der Natropstraße sollen Bewegungs- und Ausweichflächen für den Linienbus schaffen.
Ganz oben auf der Sanierungsliste im Südwesten stehen die Brücke am Mundscheider Damm über das Neveltal und die Eisenbahnbrücke zur Ruhrmühle in Dahlhausen.
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Kundgebung "5 vor 12"
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Gut 4 000 demonstrierten für Erhalt der Arbeitsplätze
Unter dem Titel Alarmstufe rot stand die Kundgebung, zu der die IG-Metall mit Unterstützung der SPD am Freitag, den 27. Januar um "5 vor 12" auf dem Bochumer Husemannplatz aufgerufen hatte.
Da sich die Anzeichen für einen Verkauf vom Nirostastahlproduzenten Stainless an Outokumpu verdichten, fürchten die Beschäftigten um ihren Arbeitsplatz.
So Unterstrichen die Redner auch noch einmal die Forderungen,
"Keine betriebsbedingten Kündigungen, Zukunft & Beschäftigung sowie StainlessPlus müssen gelten, keine Schließung von Standorten!"
Zu den Rednern in Bochum zählten Oberbürgermeisterin der Stadt Dr. Ottilie Scholz, Frank Klein, BR Vors. Nirosta Bochum, Bertin Eichler, IG Metall Vorstand und Moderatorin Ulrike Kleinebrahm, IG Metall Bochum.
Einen Filmbericht finden Sie unter "Mitdabei".
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Brücke im Deimketal nun dicht
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Geänderte Streckenführung der Linienbusse
Keine Durchfahrt heißt es nun seit Montag im Brückenbereich der Deimkestraße. Nur Fußgänger können den Gefahrenbereich noch in der Mitte passieren, Die BOGESTRA hat mit einer großen Flyeraktion ihre Fahrgäste auf die umleitungsbedingt geänderten Fahrzeiten und neue Streckenführung der Linienbusse 352 und 357 hingewiesen.
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Sommer ade
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Leuchtende Farben
Vom Sommer war in diesem Jahr nicht viel zu spüren. Vera Neugebauer hat sich in ihrem Lindener Lädchen bereits voll auf den Winter eingestellt. Warme Jacken liegen dabei hoch im Kurs und warum nicht in sommerlich leuchtenden Farben.
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Start der Brückenarbeiten
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Fahrbanbelag verdeckt schadhafte Nietköpfe
Mit Spannung erwartete die Bezirksvertretung Südwest den Sachstandsbericht über die Schwimmbrücke in Bochum-Dahlhausen. Wurde vor den Ferien von einer Überlastung durch schwere Lastkraftwagen berichtet, die trotz eines Verbots von über 2,8 Tonnen die Brücke passieren, nur weil das Navi den Weg vorgibt, ging es diesmal um die inzwischen erfolgte Vollsperrung.
Sachverständige haben sich in einer ersten Begutachtung von unten ein Bild über die Ursache der entstandenen Rostspuren gemacht. So berichtete Herr Soldat vom Tiefbauamt über ein Spiel der Passbolzen von 1-2 Zentimetern. Um die genaue Zahl der beschädigten Nietenköpfe festzustellen ( schätzungsweise 60%) muss als erstes der Fahrbahnbelag entfernt werden. Da sich nur schwer der Arbeitsaufwand berechnen ließ, tat sich daher nur wenig seit der Sperrung mit Umstellung des Busfahrplans am 7.September. Ab Freitag soll es jedoch endlich losgehen. Die Reparaturarbeiten werden bis sechs Wochen in Anspruch nehmen.
Weiterhin ungeklärt ist die Frage der Busverbindung zwischen Dahlhausen und Burgaltendorf, die seit der Sperrung dauerhaft von der BOGESTRA auf der Bochumer Ruhrseite und der Altendorfer Seite von der EVAG bedient wird. In sieben Minuten sollen die Fahrgäste von der einen Haltestelle zu Fuß über die Ruhrbrücke den gegenüberliegenden Halt erreichen. Schon an den ersten Tagen kam es da zu Pannen. Fahrgäste beklagten die unkompatiblen Funkverbindungen der beiden Verkehrsunternehmen. Der ÖPNV-Experte von der SPD-Fraktion Norbert Konegen, führt neben den neuen, miserablen Haltestellen auch die Wartezeiten an der Schranke des Bahnübergangs an und forderte einen Taxibus. Dieser soll auf Anruf oder Bestellung vom Linienbusfahrer innerhalb von 30 Minuten einsatzbereit sein und zwischen Burgaltendorf und dem Dahlhauser S-Bahnhof verkehren. Damit würde eine Verbindung auch an den Wochenenden durch den demnächst verengten Zufahrtsbereich der Ruhrbrücke erhalten bleiben. Ob Taxi- oder Kleinbus, auf jeden Fall richtete so die Bezirksvertretung ihren Antrag an die Beteiligten.
Erfreulich für alle Fußgänger, die auch abends den Weg über die Brücke nehmen, dürfte noch die Aussage von Frau Kehlert (Stadtverwaltung) sein. Die fehlende Kabelverbindung der Brückenlaternen, die sich im Bereich der Bahnverbindung nicht wiederherstellen ließ, soll nun von anderer Stelle erfolgen. Damit wird gerade in der dunklen Jahreszeit die Verbindung ein wenig sicherer.
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Schäden an Brücke im Deimketal
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Keine Aussagen über Dauer der Sperrung
Gerade hatten die Bezirkspolitiker über die Pontonbrücke debattiert, da war von einer weiteren Brückensperrung die Rede. Gleich zwei Buslinien sind davon betroffen und werden demnächst einen Umweg von ca. 5 Minuten in kauf nehmen müssen. Bei den Vorbereitungen zur Bauwerksprüfung an der Deimkestraße wurden schwerwiegende Mängel entdeckt. Geländer und Fußholme sind durchgerostet, die Widerlager weisen bereits eine Schiefstellung um 16 cm auf, das Mauerwerk in diesem Bereich zersetzt sich, Ausspülungen aus dem unterfüllten Bereich des Überbaus, sowie Einsturzgefahr der Wände entlang des Gehwegs machen sofortiges Handeln notwendig.
Auch hier werden nur noch Fußgänger mittig der Fahrbahn die Brücke für die nächste Zeit überqueren können. Die Linien 352 und 357 werden über die Wuppertaler Straße Umgeleitet und befahren die Strecke am Sonnenberg nur noch hinauf in einer Richtung. Die Kosten belaufen sich nach Schätzungen auf 300 000 € und müssen im nächsten Haushalt erst einmal beantragt werden, so dass man sich hier auf eine längere Sperrung einstellen muss.
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Saisonbeginn auf Freilichtbühne
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Start am Sonntag mit Waltraud Ehlert
Der Sommer naht und damit auch die schöne Zeit mit Unterhaltung unter freiem Himmel auf der Freilichtbühne Wattenscheid. Zur Eröffnungsveranstaltung am kommenden Sonntag, erwartet Besucher wieder ein buntes Programm unter dem Titel "Musik Comedy und Fun". Mit dabei sind neben Moderatorin Esther Münch, unter anderem der Kinderzirkus Ratz Fatz und die Musik-Comedy-Formation „Die Blechharmoniker".
Beginn ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die nächsten Termine sind am 28. Mai mit der Band The Sing und am 5. Juni mit einer Martineé im Biergarten.
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Trubel auf Lindens Meile
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Vier Tage Kirmes und verkaufsoffener Sonntag
Ein Wochenende volles Programm heißt es wieder einmal in Linden.
Pünktlich um 14 Uhr werden am Freitag die bunten Fahrgeschäfte ihre Pforten öffnen. Bis Montagabend heißt es dann, auf zum Lindener Frühling. Neben dem zweigeteilten Marktplatz (Willi Hopmann-Platz) steht diesmal auch der Kirchplatz der Liebfrauenkirche als Schaustellerfläche zur Verfügung, da das sonst immer dort stattfindende Barockfeuerwerk in diesem Jahr ausfällt. Unter dem Motto "Knirpskirmes" werden gerade die Kleinen hier viele Angebote finden.
Wie in jedem Jahr treffen sich am Freitagabend gegen 19 Uhr wieder viele Prominente von Werbegemeinschaft, Vereinen und Politik zum Bummel über die gut 20 Schausteller zählende Veranstaltungsmeile. Am Sonntag lädt das Geschäftszentrum zum ersten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr. 23 Ladenpforten stehen dabei von 13 bis 18 Uhr für den gemütlichen Sonntagseinkauf offen. Dabei können sich die Kunden vielerorts wieder auf kleine Überraschungen freuen.
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Ewiges Licht?
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Stadt überprüfte Kosten von Straßenbeleuchtung
Der Abbau von Straßenleuchten auf Privatstraßen stand bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung auf der Tagesordnung. Von den 38 000 Straßenlaternen stehen 167 auf insgesamt 44 Privatstraßen im Bochumer Stadtgebiet. Nach einer Prüfung besteht bei 18 Lampen im Stadtbezirk Südwest kein öffentliches Interesse eines Weiterbetriebs. Dazu zählen die Straßen Hörsterholz, Sommerladstraße, sowie Stichstraßen Am Josephsschacht und Mundscheider Damm. Der Abbau einer Straßenleuchte wird mit rund 750 € veranschlagt.
Die Bezirksvertretung unterstützte den Vorschlag der Verwaltung, erst einmal bezüglich einer Übernahme (Betriebskosten zurzeit ca. 37 € pro Lichtquelle im Jahr) mit den Eigentümern der Privatstraßen Kontakt aufzunehmen. Aus Reihen der CDU-Fraktion wurde dabei angeregt als weitere Sparmaßnahme nach dem Abklemmen der Zuleitungen, die nicht mehr benötigten Leuchten ihrem natürlichen Verfall zu überlassen.
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Sprengung oder nur Still-Leben?
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Fahrbahn der A40 in Bochum-Wattenscheid hat viel Eisen
Im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der A40 sollte am Freitagabend, den 28. Januar, eine Sprengung des Brückenteils Richtung Essen den alten Beton in kleine Brocken auflockern. Die Vorbereitungen waren gelaufen und die Ruhe vor dem "Sturm" herrschte schon am späten Nachmittag. Der Verkehr wurde um die mit Planen abgehangene Brücke herumgeleitet und schwere Fahrzeuge zum Abtransport der Schuttberge in Stellung gebracht. Die Anwohner sicherten ihre Glasvitrinen und Scheiben, wie das Ehepaar Siebert, direkt im Haus neben der Autobahnbrücke.
Zwei Stunden vor der geplanten Sprengung mussten sie, wie auch die anderen Leute in unmittelbarer Nachbarschaft ihre Wohnung verlassen.
Ein Einsatzwagen der BOGESTRA sollte sie gegen die Kälte schützen.
Langsam füllte sich auch die Bahnhofstraße mit Schaulustigen, die das einmalige Ereignis miterleben wollten.
Kurz vor 21 Uhr erloschen dann die Flutlichter, die das Brückenteil erhellten. Der Verkehr wurde von der Polizei weiträumig abgeriegelt und die Menschenmenge zum Ärger der in Stellung gegangenen Fotografen um gut 50 Meter weiter nach hinten gedrängt. Im Rauschen hinter Bäumen, Laternen, Straßenschildern und Absperrungen blieb schemenhaft der obere Brückenaufbau zu erahnen. Kleine Lichter hinter der Straßensperre erregten misstrauische Blicke. Dann die Signalhörner und während sich einige schon die Ohren zuhielten, passierte ……. nichts. Was war geschehen, fragten sich wohl auch die Fachleute? Fahrzeuge stauten sich in den Nebenstraßen und dann erneut die Warnhörner. Die Menge starrte gebannt in Richtung Brücke, Fernsehkameras surrten- ein dumpfer Knall und - die Brücke stand wie zuvor.
"Da war aber hier Sylvester mehr los" riefen einige Leute laut, als sich der Geruch von Schwarzpulver ausbreitete. Keiner wusste genau was geschehen war. Nach einer Stunde hieß es dann, die nicht gezündeten Sprengladungen wurden entschärft und die Anwohner können wieder zurück in ihre Wohnungen. Locker gingen die Einen in ihre Häuser und die Anderen nach Hause. Es sollte ja auch nur eine Auflockerungssprengung sein.
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Ein defekter Zündverteiler soll verhindert haben, dass nur ein kleiner Teil der Sprengladungen detoniert ist. Nach einer Prüfung ist der nächste Versuch für Sonntag geplant.
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Erfolgreiche Sprengung, berichtete Rolf Witte vom Projekt Straßen NRW den Anwohnern, obwohl auch diesmal die Brücke immer noch stand. Nachdem sich am Sonntag um kurz nach 11 Uhr beim lauten Knall die Brücke nur bewegt hatte, regte sich Unmut hinter der Absperrung, da man mit einer weiteren Sprengung gerechnet hatte. Wie sich aber herausstellte blieb das Fahrbahnteil lediglich an zwei Ecken hängen, das nun konventionell erledigt wird. Durch die Verzögerung soll die Bahnhofstraße voraussichtlich noch bis Freitag gesperrt bleiben.
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Geld hilft Kindern
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Verein bedankt sich für Unterstützung
500 Euro sind beim Weihnachtskonzert der Bezirksvertretung in der Aula der TKS an Spenden zusammen gekommen. Für das Geld haben sich nun Regine Hammerschmidt und Rolf Gehrs vom Kinder und Jugendring Bochum e.V. bei Bezirksbürgermeisterin Doris Erdmann bedankt. Mit einem Lichtbildervortrag informierten sie zu Beginn der Sitzung die Bezirksparlamentarier über ihre erfolgreiche Arbeit und das Projekt "Bochumer Ferienpate".
Mit insgesamt 17 300 € konnten sie im vergangenen Jahr 107 Kindern aus Hartz IV- und Niedriglohnfamilien einen Urlaub ermöglichen.
Für die weitere Arbeit ist der Verein, der sich aktiv gegen eine Ausgrenzung sozialbenachteiligter Kinder bei Ferienfreizeiten einsetzt auch im zweiten Aktionsjahr auf Subventionen angewiesen. Den Auftakt machte neben den Spenden beim Weihnachtskonzert ein Benefizabend, der weitere 2000 € für 2011 in die Kasse brachte.
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