Thema Schwimmbrücke
Die Reparaturmaßnahmen an der Pontonbrücke gehen einer Meldung zufolge aus einem Bochumer Lokalblatt in eine neue Richtung. Es werden nicht mehr die Nieten als besonders
beanstandenswert angeführt sondern die Gelenkbolzen, welche die drei Teile der Brücke miteinander verbinden. Sie mussten entfernt und gehärtet werden. Eine Maßnahme die sicher nicht den Kostenfaktor darstellt wie die Erneuerung der Nietverbindungen.
Dennoch ist die Haltung der Politik weiter auf Sperrung der Fahrbahn auf 2 m. Eine Breite
die es Rettungsfahrzeugen und Feuerwehr, genauso wie den Busverkehr nicht ermöglichen hier die Ruhr zu queren.
Bei einer Gefahr müssen die Dienste jeweils von der anderen Seite zusehen wie möglicherweise Schlimmes passiert.
Es muss doch eine technische Möglichkeit geben, die Missbrauch durch schwere Fahrzeuge aufzeigt und die Verantwortlichen erkennbar macht.
Busverkehr und Rettungsdienste ausgenommen.
Reinhard Pamp
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