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Gut ausgearbeitet war das Unfallgeschehen durch die Einsatzleiter, um den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren West, ein breites Spektrum an realen Handlungsmöglichkeiten zu bieten. |
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Die Werkssirene ertönt bei der Notfallalarmierung seit Auflösung der Werksfeuerwehr schon lange nicht mehr in Dahlhausen. Pünkllich um 10 Uhr meldete die Einsatzleitung mit Simon Heußen von der Berufsfeuerwehr (re) "Explosion mit Menschen in Gefahr". |
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Schläuche wurden ausgerollt und Standrohre eingesetzt. Auch Frauen im Team der Freiwilligen packen da richtg zu. |
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Wasser marsch! Doch nach dem Aufdrehen des Werkshydranten blieb das Löschwasser aus. Im Notfall hätten auch vorerst die Wasservorräte der Löschfahrzeuge genügt, aber die Suche nach einem geschlossenen Schieber kostet immer Zeit. |
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Die Wattenscheider Gruppe machte sich gleich nach dem Eintreffen mit Atemschutzgeräten auf die Suche nach Vermissten. Doch zuvor müssen die genauen Abläufe festgelegt werden um sich nicht selber in Gefahr zu bringen. |
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Gespenstisch sahen die Einsatzkräfte aus, als sie sich mit ihrer Ausrüstung und Schläuchen den Weg in die vernebelte Schamottehalle machten. |
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Teamgeist ist Voraussetzung bei der Feuerwehr. Jeder Handgriff muss sitzen und am Ende der sich kreuzenden Schläuche steht immer der Mann an der Spritze. |
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Vorsichtig wagten sich die mit schwerem Gerät ausgerüsteten Männer unter den langen Tunnelofen. Per Funk in Verbindung steht draußen immer die Atemschutzüberwachung und wenn die Uhren auf der Tafel abgelaufen sind heißt dies, Ablösung schicken. |
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Während gerade an der angenommenen Unfallstelle die Gondel an den Leiterwagen gehangen wird, sitzt das Team der Leitstelle im mobilen Einsatzbus und koordiniert die zusammenlaufenden Erkenntnisse. | ||
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Fast unverletzt konnten die ersten Übungsopfer geborgen werden. Etwas schwieriger gestalltete sich das Suchen unter dem Brennofen der feuerfesten Steine. |
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Um den Abtransport der Unfallopfer kümmern sich im Ernstfall die Rettungswagen. Hier wartete man gelassen auf das Ende der Übung, bis zum Schluss Dirk Osadnik, Chef des Dahlhauser Löschzugs die Einsatzakte schließen konnte. |
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Olaf Riebeling von der Arbeitssicherheit der Steinfabrik war bei der ganzen Übung vor Ort und wird schnellstens für die Beseitigung der kleinen Mängel sorgen. Pförtnerhund Butschko schaute der ganzen Hektik nur gelassen hinterher. |
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Geschafft war nicht nur die Notfallprobe, sondern waren auch die Jungs in Blau. Mit einer kleinen Stärkung ging es dann ans Einrollen der Schläuche und danach zum gemeinsamen Mittagessen. |
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